Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Mär 25, 2012
Was für ein Wochenende :)
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Mär 12, 2012
Marsch in Unschärfe Verlorener
Wie weit entfernt stehen wir vom Licht,
dass unsere Augen weit geöffnet und dennoch sehen sie nicht,
dass mehr ist als es scheint und als wir sind:
Geknechtete in Erde, Feuer, Wasser und im Wind?
Denn was auf uns herabstrahlt, uns erhellt,
weckt in Blut Erinnerung an alter Heimat ferne Welt.
Wie weit entfernt stehen wir vom Licht,
dass dieser Blick so eingeschränkt und unsere Augen sehen es nicht?
Und sehen wir einen Stern hoch oben ziehen,
Unter mächtger Kuppel aus tiefster Schwärze auferstehen.
Mahnt er uns an Ursprung und an Ziel.
Mahnt er uns an Ehrfurcht vor urgewaltgem Kräftespiel.
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
Was kann ich wissen?
Was ist der Mensch?
Was ist der Mensch, wenn nicht Gefangener seiner eigenen Triebe?
Was ist der Mensch, wenn nicht Wille zur Ohnmacht?
Was ist der Mensch, wenn nicht Betrug durch das eigene Ich?
Was ist der Mensch?
Nur Narren ziehen aus in einen Krieg
und träumen wie ein Kind im Sandkasten von Endsieg.
Doch sind Backform und Schaufel ohne Wert.
Ahnen Augen Tiefe in dem Geist der aufbegehrt.
Stell dir vor, du könntest von hier entfliehen.
Du würdest unsere Welt sehen, unser Sonnensystem, unsere Galaxie und viele weitere,
wie sie gleich Blättern auf einem stillen See behutsam dahintrieben.
Wir wären wie Kinder, würde eine Stimme dir zuflüstern.
Kinder, die nur Muscheln aufsammelten am Ufer der für sie nicht fassbaren Wahrheit.
Dabei wäre alles aus demselben Stoff. Wir wären alle aus demselben Stoff,
allesamt verstreute Teile eines uns unbegreiflichen Ganzen.
Und du würdest dich vielleicht fragen müssen, warum wir uns gegenseitig betrügen und bekämpfen, wo wir doch nur gemeinsam an das Ziel und den großen Preis gelangen können.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Feb 26, 2012
Komm und unterhalte dich mit mir
Komm zu mir und lüge mich an
meine Worte verunsichern dich
das ist mein Geschenk, denn ich weiß das du es so brauchst
bitte glaub mir wenn ich sage das ich das aus liebe tue
doch ich werde wohl nie ein danke hören
du läufst davon, suchst Anerkennung und Sicherheit, die du dir selbst versagst
Komm und unterhalte dich mit mir
Komm zu mir und lüge mich an
Glaube ist der Weg, der Weg zur Unschuld
doch du glaubst, das du schuldig und unzulänglich bist
Erfahrungen hinterlassen tiefe Eindrücke
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Feb 10, 2012
now I look back from far away,
thinking of that pivotal day.
back when I did not want to heed
signs that were just there to read.
yet I do not know what to say,
after so long I've not felt okay.
but back then I felt like I could
do anything that fit my mood.
it was then when I did not see,
that all the things you do can be
the source of so much loss and pain,
where you think only of your gain.
back when there was nothing else.
too blind to see my cap and bells,
I caused so much that would come back,
to haunt me till the end in black.
I sit and stare into the dark,
so sad I did not think to hark
to what was in the air long ago,
telling me to mend what I sow.
the source of so much loss and pain,
where you think only of your gain.
I have lost all along the line,
and now there is just no more time
to ponder what might be the cause
of what has at last made me pause.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Feb 06, 2012
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts
noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand
des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Jan 29, 2012
Unruhe
Ein Drang zu tun
irgendwas
ein Drang
weglaufen zu müssen
Zu wissen
da ist kein Weg
da ist kein ankommen
Unruhe
In allen Gliedern
Überfließende Energie
Unruhe
gedämpft durch Handlungen
kurzfristig
Gedämpft durch
sprechende Bücher
wohltuende Stimmen
die dem unruhigen Geist
Nahrung anbieten
die ihn kurzfristig sättigen
Unruhe
in Fetzen von vergangenen
Erfahrungen
fragmentierten Bildern
die durch den Geist huschen
wie Spinnweben in einem dunklen Keller
Unruhe
Autor : Eve
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Jan 27, 2012
ich stehe da und blicke in die Ferne...
dort hinten...
dort am Horizont, trifft der Himmel auf die Erde...
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Jan 08, 2012
Maskenball der Seelen,
so lang findet er nun schon statt...
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Jan 02, 2012
Vergleiche bringen Minderwertigkeits- oder Überlegenheitsgefühle.
Wenn du nicht vergleichst, verschwindet Unterlegenheit und Überlegenheit.
Dann bist du nur; du bist einfach da.
Ein kleiner Busch oder ein großer, hoher Baum es spielt keine Rolle.
Du bist du.
Du wirst gebraucht. Ein Grashalm wird ebenso gebraucht
wie der größte Stern.
Der Ruf des Kuckucks wird ebenso gebraucht ;
die Welt wäre weniger, wäre weniger reich,
wenn dieser Kuckuck nicht wäre.
Schau dich um. Alles wird gebraucht, und alles paßt zusammen.
Es ist eine organische Einheit. Niemand ist höher,
niemand ist tiefer, niemand überlegen, niemand unterlegen.
Jeder ist unvergleichlich und einzigartig.
Wer hat dir gesagt, daß ein Bambus schöner als eine Eiche ist
oder eine Eiche wertvoller als ein Bambus?
Möchte die Eiche einen hohlen Stamm haben
oder beneidet der Bambus die Eiche, weil sie größer ist
und ihre Blätter im Herbst die Farbe wechseln?
Die bloße Idee, daß sich zwei Bäume miteinander vergleichen,
ist lächerlich.
Aber wir Menschen haben es uns zur Gewohnheit gemacht,
die wir nur schwer ablegen können.
Seien wir ehrlich: Es gibt immer Leute,
die schöner, begabter, stärker, intelligenter
oder scheinbar glücklicher sind als du.
Und umgekehrt gibt es auch immer Leute,
die in irgendeiner Beziehung weniger gesegnet sind als du.
Um herauszufinden, wer du bist,
brauchst du dich nicht mit anderen vergleichen.
Prüfe, ob du auf deine einzigartige Weise dein Potential optimal erfüllst.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 27, 2011
Man sagt die Sprache des Herzens kann jeder verstehen,
doch die wenigsten können sie noch sprechen.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 21, 2011
Gefühle sind wichtig, besonders wichtig ist es, sie zu zeigen.
Viel zu oft laufen wir Menschen vor unseren Gefühlen davon...
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 21, 2011
Sanft umarmen mich die Träume
Mond schaut still, ins Fenster rein,
führt mich zärtlich weise lächelnd,
hin zum goldenen Sternenschein.
Wo die kleinen Engel wohnen,
die beschützen groß und klein,
wenn du Zweifelst dann schau einfach
einmal in dein Herz hinein.
Sie begleiten deine Wege
ganz egal wohin du gehst.
Auch wenn du in tiefem Kummer,
an dem Rand der Klippe stehst.
Reichen stumm dir ihre Hände
trocknen Tränen sacht und zart
bis in deinem kleinen Herzen
hell die Sonne wieder strahlt.
Lass vom Traum dich still umarmen
von dem Mondenlicht entführ´n
hin zu tausend goldenen Sternen
wo dich Engel sanft berühren.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 19, 2011
Ich stehe auf dem Fundament einer Terasse,
wie auf dem Fundament meines Selbst, das ich nun erkannt.
vor mir ein Haus, eine Fassade,
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 16, 2011
Was ist das für ein Moment...
Ich sitze voller Liebe mit Tränen überlaufenem Gesicht da,
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 04, 2011
Ich spaziere durch die Stadt,
ein grauer Wald aus Beton,
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Dez 01, 2011
Was für eine Zeit, die wir grad erfahren :)
vor kurzem hatte ich auf der Arbeit ein Gespräch mit ein paar Kollegen über die Lehrlinge in unserem Betrieb und allgemein über Ausbildungssituationen in unserer Gesellschafft.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Nov 07, 2011
Es ist früh am morgen, in meinen Ohren lassen die Stöpsel meiner Kopfhörer, ausgewählte, mir vertraute Musik erklingen, mit der ich mich von der Geräuschkulisse, die mich auf meinem Weg zur Arbeit umgibt, abgrenzen möchte.
Etwas niedergeschlagen und verloren in Gedanken was nicht wieder alles auf mich zukommt an dem heutigen Tag, stehe ich allein auf dem großen U-Bahnhof und warte auf meine Bahn.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Aug 22, 2011
I have come curiously close to the end, down
Beneath my self-induigent pitiful hole,
defeated, I
concede and
Move closer
I may find comfort here
I may find peace within the emptiness
How pitiful
It´s calling me...
And in my darkest moment,
fetal and weeping
The moon tells me a secret
my confidant
As full and bright as I am
This light is not my own and
A million light reflections
pass over me
its source is bright and endless
She resuscitates the hopeless
Without her
we are lifeless satellites
drifting
And as I pull my head out
I am without one doubt
Don´t wanna be down here
soothing my narcissism
must crucify the ego
before it´s far too late
I pray the light lifts me out
before I pine away.
So crucify the ego,
before it´s far too late
We leave behind this place so
negative and blind and cynical
And we will come to find
that we are all one mind
Capable of all that´s
imagined an all conceivable
So let the light touch you
so let the words spill through
so let them pass right through
BRINGING OUT OUR HOPE AND REASON
BEFORE WE PINE AWAY
Tool - Reflection: http://www.youtube.com/watch?v=vIm6yJGjgEM&feature=related
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Aug 22, 2011
Es spielt keine Rolle, wo du bist oder was du tust; ICH BIN immer bei dir. Aber wenn du dir dessen nicht gewahr wirst, kannst du durchs Leben gehen wie ein Blinder, ohne die Wunder und Schönheiten rings um dich zu sehen, und in der Dunkelheit nach deinem Weg tappen. Bist du Meiner gewahr, so hast du Augen, um zu sehen, und Ohren, um zu hören. All die kleinen Dinge im Leben nehmen eine neue und tiefere Bedeutung an. Du nimmst nichts als selbstverständlich hin, sondern siehst, wie ein Plan und eine Absicht sich durch alles ziehen, was in deinem Leben geschieht. Du findest wahre Freude und Inspiration in allem, was dir begegnet. Du siehst mit den Augen des Geistes. Du verstehst die Dinge, die im Leben wichtig sind, und das Leben fließt über vor Freude und Glück. Du beginnst wirklich zu erkennen, dass es in allem, was geschieht, nichts Zufälliges gibt. Dann erkennst du Meine Hand in allem, und dein Herz ist voller Liebe und Dankbarkeit.
Erstellt von: Arafna
in Community Blog am Aug 22, 2011
Das Ziel unser inneres Gleichgewicht zur finden ist die die goldene Mitte.
Viele von uns sind von einem Extrem ins andere gefallen: Jahrelang kümmerten wir uns um alle anderen, nur nicht um uns selbst; dann folgte eine Zeit, in der wir ausschließlich unsere eigenen Bedürfnisse im Auge hatten.
Jahrelang weigerten wir uns strikt, unsere Gefühle zu erkennen, wirklich zu spüren und damit umzugehen; dann folgte eine Zeit, da wir absolut zwanghaft jedem Anflug von Gefühl in unserem Inneren nachspürten.
Oder wir finden uns mit unserer Machtlosigkeit, Hilflosigkeit und unserer Opferrolle ab – ehe wir dann ins andere Extrem umschwenken und aggressiv Macht ausüben auf unsere Umgebung.
Wir können aber auch lernen, anderen etwas zu geben und dabei dennoch Verantwortung für uns selbst zu tragen. Wir können lernen, uns um unsere Gefühle ebenso zu kümmern wie um unsere körperlichen, intellektuellen und spirituellen Bedürfnisse. Wir können ruhig darauf vertrauen, dass wir in unseren Beziehungen gleichwertige Partner sind.
Das Ziel ist das innere Gleichgewicht, das wir manchmal allerdings erst erreichen, wenn wir durch Extreme gegangen sind.
Heute willl ich gütig mit mir sein; ich begreife, dass ich Höhen und Tiefen erforschen muss, um die Mitte und innere Ausgeglichenheit zu finden. Um aus einem Tal emporzusteigen, muss ich gelegentlich einen Gipfel erklimmen, um dann langsam die Ebene zu erreichen.