So war das Celestine-Supervisionsseminar 2010

Erstellt von: Martin in Seminarberichte

Tagged in: Seminarberichte

Martin

Liebe Celestine-Freunde,

eine sehr intensive und reiche Woche liegt nun hinter uns: 5 Tage waren wir im Schwarzwald im Seminarhaus "Hollerbühl" und kamen richtig in die Tiefe.

Am ersten Abend machten wir ein "Einstiegsritual" mit "magischen Wunschzetteln": Jeder durfte drei Wünsche für das Seminar oder das eigene Leben aufschreiben, oder auch Fragen stellen. Die Wunschzettel wurden anschließend zu einer kleinen Kugel zerknittert, dann wieder aufgerollt und glattgestrichen und zu einer kleinen "Rolle" geformt, die am Schluß im Freien auf den Boden gestellt und angezündet wurde. Sehr schön dann das Erlebnis, als die Zettel kurz, bevor sie komplett verbrannt waren in einem kleinen Funkenregen in die Höhe stiegen, um sich dann in "Nichts" aufzulösen.

Am zweiten Seminartag stiegen wir dann tief in die Transformationsarbeit ein: Zunächst wurden alte Gelübde und Vereinbarungen aufgehoben, die uns noch in der Illusion von Unvollkommenheit, Mangel und Begrenzung fest hielten - und das für die gesamte Seelen- und Abstammungslinie, über Raum und Zeit hinweg. Dann ging es in die eigentliche Schöpfungsarbeit hinein und wir begannen, die eigenen, begrenzenden Schöpfungen zu verändern. Diese Arbeit war besonders kraftvoll und wurde emotional sehr intensiv erlebt. Besonders das befreite Gefühl am Ende der Arbeit zeigte, wie machtvoll diese Art der Arbeit ist.

Der dritte Seminartag stand dann im Zeichen der Leichtigkeit: Bei bestem Wetter wanderten wir zum Feldsee, einem wunderbaren Kraftort mitten in nahezu unberührter Natur. Dort führten wir gemeinsam eine Meditation durch, in der wir uns mit Himmel (Vater) und Erde (Mutter) verbanden. Danach stand für jeden noch etwas freie Zeit zur Verfügung, um die Natur um den See zu erkunden. Zum Abschluss des Ausfluges picknickten wir auf einer kleinen Wiese am See. Der Abend wurde dann kreativ verbracht, so dass dieser Tag auch in der Leichtigkeit abgeschlossen wurde.

Am vierten Seminartag gingen wir nochmal tief in die Transformationsarbeit hinein und übten die Werkzeuge, die die Teilnehmer am zweiten Seminartag erhalten hatten. Der Abend stand dann im Zeichen des Ausklanges: Wir führten zunächst gemeinsam eine Meditation durch, bei der wir den "Heiligen Raum im Herzen" besuchten. Während dieser Zeit hatte Gernot ein schönes Lagerfeuer vorbereitet, an dem wir dann den Rest des Abends verbrachten. Der Ausklang bildete dann der Start eines Heißluftbalons (Flammea), den wir vorher gemeinsam mit Wünschen für die Erde beschriftet hatten.

Am letzten Seminartag ließen wir nochmals alles Revue passieren. Den Abschluss bildete dann das gemeinsame Mittagessen.

Die Erfahrungen aus diesem Seminar werden in das "Erlebnisseminar zur 11. und 12. Prophezeiung" einfließen, welches voraussichtlich in 2012 stattfinden wird.

Sicher werden einige der Teilnehmer hier noch ihre persönlichen Erlebnisse mit dem Supervisionsseminar als Kommentar hinzufügen, so dass Ihr einen schönen Eindruck von dieser Zeit bekommen könnt.

Herzlichst

Martin

Kommentare (3)Add Comment
Yvonne
...
geschrieben von Yvonne, August 17, 2010
Hallo Ihr Lieben,

das Supervisionsseminar im Schwarzwald war wieder wundervoll.
Bevor ich mit meinem Bericht anfange, bedanke ich mich zuerst aus ganzem Herzen bei Martin, für seinen großartig gehaltenen Rahmen, seine liebevolle Art und die Einweihung in das Geheimnis der Schöpfung. Ein dickes Dankeschön geht an alle anderen Teilnehmer. Sie waren mein Spiegelsaal, wie im Chateau Versailles. Jeder in seiner vollkommenen Einzigartigkeit und mit der Ausstrahlung - Reflexion zur Erkenntnis wer-ich-wirklich-bin. Ich habe mich bei Euch allen angenommen und geliebt gefühlt. In Lak'ech!

Von Martin haben wir einen neuen Transformationsschlüssel an die Hand bekommen. Das fantastische dabei ist, dass nicht, wie in so oft verwendeten Techniken, die Blockaden und karmischen Muster aufgelöst werden und man immer wieder Schleifen dreht, die nach und nach im Nirwana verdunsten. Nein! Dieser neue Schlüssel ist eine Art Recycling. Mit der herkömmlichen Methode konnten die Blockaden und Muster transformiert werden, die uns bewusst sind.

Mit dieser neuen Methode werden auch alle unbewussten Muster, Blockaden und alles was in unseren Zellen abgespeichert ist recycelt.
Denn gerade die uns unbewussten holographischen Schöpfungsmuster beinhalten gebundenes Kapital, weil sie uns ja nicht bewusst sind.
In diesem gebundenen Kapital sind alle Mangelbwusstseinszustände und Ängste sowie Matritzen gespeichert, die uns ständig in die Trennung führen wollen. Wie temporäre Dateien, die sich immer wieder im Hintergrund mit der Matrix verlinken. Deshalb kommen wir unter Umständen mit den herkömmlichen Methoden nach der Transformationsarbeit in eine Art Erschöpfungszustand. Das Novum ist nun das recyceln auf allen Ebenen. Das löschen sämtlicher Konstrukte und Illusionen aus allen karmischen Verbindungen und ZEIT-Fraktal bestehenden Matritzen. Die dadurch zurückgewonnene Energie lässt erst gar keinen Erschöpfungszustand mehr zu (es sei denn du verwendest sie, um dir wieder die Illusion des Erschöpfungszustandes und der Überforderung zu erschaffen). Mit dieser neu gewonnenen Energierecycling fühlst du, dass du eine vollkommene Seele bist. Du erkennst deine wahre Größe und Schöpferkraft, die du mit sehr viel höherem Bewusstsein und großer Achtsamkeit, selbstverantwortlich in deine Schöpfungen einfliessen lassen kannst. Dein neuer Webstuhl steht bereit.

Allerdings ist dieses machtvolle Instrument nur insofern wirksam, dass du dir gleichzeitig deiner vollen Selbst-Verantwortung bewusst bist.
Nach dieser Transformation gibt es kein zurück mehr. An dieser Stelle gilt wirklich ein "Muss" an dich Selbst. Kein Opfer-Ich mehr und keine missionarischen Handlungen. In dieser Bewusstseinstufe kommt binnen Sekunden dein neues Thema rein, welches du dir nach dem Prozess erschaffen hast. Solange bist du fühlst und lernst, dass alles Illusionen sind, die du immer wieder nährst und die dich von deiner wahren göttlichen ICH-BIN-GEGENWART trennen.

Die Voraussetzungen sind:
a) JETZT - SELBSTBEWUSSTSEIN und
b) SELBSTVERANTWORTUNG, SELBSTLIEBE, SELBSTWERT und SELBSTVERTRAUEN
Das Ergebnis ist ICH-BIN MEIN EIGENER SCHÖPFER ein VOLLKOMMENES GÖTTLICHES WESEN und EINS MIT DER QUELLE,
sämtliche Schöpfungsmuster entspringen meinem GEIST und zeigen mir wer-ich.wirklich-bin. Ich bin mein idealer Ausdruck und meine ideale Absicht!

Im Spiegel unserer Schöpfungen erkennen wir unsere Matrix und können sie binnen Sekunden sofort wieder neu erschaffen. Dabei ist KLARHEIT, WAHRHEIT, WACHHEIT und VERANTWORTUNG für die eigene Schöpfung unabdingbar. Also bevor ihr euch auf diesen Transformationsprozess einlasst, legt ihr ein Versprechen in euch selbst ab. Danach gibt es kein zurück mehr in alte Muster, Schleifen oder sonstige illusionärische Konstrukte. Werden diese genährt, sind sie innerhalb von Sekunden zum recyceln präsent.

Dein Auftrag und deine MISSION ist EINFACH JETZT SEIN - GANZHEITLICH und mit der vollkommenen VERANTWORTUNG als Träger dieses Schlüssels. Damit verändert sich deine Schöpfungsmatrix.

Der Prozess selbst geht dennoch, wie alle anderen Werkzeuge, mit dem üben einher. Doch die Belohnung ist göttlich. Permanent fühlst du die unglaubliche Energie die der Kosmos uns schickt. Weil du sie dir in deiner Selbstverantwortung zurückforderst. Recycling eben!
Zusätzlich ist es wichtig, dass diese temporären Dateien (neue Verstrickungen) keinen Nährboden mehr finden. Das lösen der Verstrickungen und die götlliche Ordnung bleibt nach wie vor ein Be-Reinigungsprozess, da die Illusion die dahinter steckt erst klar wird, wenn die Verstrickungen sichtbar sind. Dabei kann unter Umständen die systemische Aufstellungsarbeit eine große Unterstützung sein. Es gibt natürlich noch andere Instrumente, die uns auf dem Weg zum wahren Träger dieses Schlüssels begleiten und unterstützen.

Nachfolgendes Seminar lege ich all denen ans Herz, die sich eine spirituelle Partnerschaft erschaffen möchten:

"Spirituelle Partnerschaft" vom 6. bis zum 9. März 2011

Herzlichst
Yvonne
Yvonne
...
geschrieben von Yvonne, August 17, 2010
PS. Ich mute euch meine Freud'schen Buchstabenhüpfer zu, die euch vielleicht zum Nachspüren anregen smilies/wink.gif
Larissa
...
geschrieben von Larissa, August 17, 2010
Seid gegrüßt Ihr lieben Mitschöpfer,

vorab einen riesen großen Dank an dich lieber Martin dafür dass es dich gibt und für deine Berufung, für die Möglichkeit vielen von uns bei unserem Aufwachprozess zu unterstützen. Gleichzeitig einen Dank auch an deine Familie die das alles mit ermöglicht und mitträgt.

Da Yvonne schon beschrieben hat worum es ging, bleibt mir nur noch meine Eindrücke zu beschreiben.

Es war schön die Mitschöpfer wiederzusehen und zu beobachten was sich, nach dem Erlebnisseminar vor einem Jahr, alles verändert hat. Es lag ein Jahr zwischen den Seminaren und als wir uns wiedergesehen haben, ist es so gewesen, als ob es erst gestern gewesen ist seit wir auseinander gegangen sind. Sehr vertrau und liebevoll. Auch die neuen Mitschöpfer sind sehr schnell zu Familienmitgliedern geworden.

Die neuen Werkzeuge sind sehr kraftvoll, vielen Dank lieber Martin auch dafür.
Im letzten Jahr sind bei mir einige seelische Blockaden dran gewesen, dieses Mal war auch mein Körper mit dabei. Grins.

Ich bedanke mich bei allen die dabei waren für die wundervollen Impulse und die Spiegel meiner Selbst. Danke das ich wieder was über mich selbst erfahren habe. Ein Puzzle, das nach und nach ein Bild ergibt.

Hier noch eine Kleinigkeit an alle die es lesen werden:
Wir können hier noch so viel schreiben und beschreiben aber wenn ihr anfangen möchtet in sich selbst aufzuräumen (und ich glaube das es da einiges gibt – grins) dann besucht das Celestine-Erlebnisseminar vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2011 im Schwarzwald und macht die Erfahrung selbst, dann wisst ihr wovon wir hier schreiben.

Seid gesegnet, seid in Liebe
Larissa
smilies/cheesy.gifsmilies/grin.gif

Kommentar schreiben
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.

busy