So war das "Erlebnis-Seminar zur 10. Prophezeiung von Celestine" 2011
Erstellt von: Martin
in Seminarberichte
am Nov 13, 2011
Vom 9. bis zum 14. Oktober 2011 fand im Seminarhaus "Alte Mühle" in Bad Gandersheim das "Erlebnis-Seminar zur 10. Prophezeiung von Celestine" statt. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen, um ihre Erfahrungen aus dem 1. Erlebnis-Seminar zu vertiefen und herauszufinden, welches Ihre persönliche Lebensvision ist.
Am ersten Tag trafen so Teilnehmer aus mehreren Erlebnis-Seminaren zusammen und stellten sich gegenseitig vor. Noch keine zwei Stunden später gab es keine verschiedenen Gruppen mehr, sondern nur noch eine einzige miteinander verbundene Seelenfamilie. Das Vertrauen zwischen den Einzelnen war sofort da, und so hatten wir den idealen Einstieg in die Tiefe, die uns in den kommenden Tagen erwarten würde.
Am Abend des 1. Tages sahen wir gemeinsam den Film "Pachakútec - Zeit des Wandels", in welchem Ñaupany Puma, einer der letzten Inka-Nachfahren und Sonnenpriester der Inka bei seinen Erdheilungs-Ritualen quer durch die ganze Welt begleitet wurde. Nur wenige Wochen vor dem Seminarbeginn war ich auf diesen Film ge
stoßen und persönlich in Kontakt mit Anya Schmidt, der Produzentin des Films gekommen, die mir erlaubt hatte, den Film im Seminar zu zeigen. Es war die perfekte Fügung, ist die Botschaft des Filmes doch die, uns auf die Zeit des Wandels vorzubereiten, die Zeit, in der die gesamte Menschheit zu einem neuen Bewussstsein gelangen würde. Und dieses Neue Bewusstsein ist nichts anderes als die Globale Vision der Menschheit, in der wir das Ideal des physischen Lebens auf der Erde verwirklichen können.
Die Globale Vision der Menschheit würde uns noch am letzten Seminartag begegnen. Doch zunächst mussten wir in der Gruppe die Grundlagen legen, die wir brauchten würden, um klare Informationen über unsere individuellen Visionen erhalten zu können.
Diese zwei Grundlagen sind zum Einen die Transformations- und Vergebungsarbeit, die uns dabei helfen, alle alten Begrenzungen und Belastungen auflösen zu können, zum Anderen die Technik des Channelings, die es uns ermöglicht, gezielt Kontakt mit unserer Seele aufzunehmen und direkten Zugang zu Informationen aus unserer Vergangenheit und dem Ideal unserer Zukunft zu erhalten.
In den folgenden Tagen arbeitete die Gruppe intensiv mit diesen Techniken. Die Vergebungs- und Transformationsrituale wurden sowohl gemeinsam, als auch in der Paararbeit durchgeführt und halfen, viele Belastungen loszulassen. Gerade die Vergebung mit unseren Eltern, aber auch das sich-selbst-Vergeben ist essenziell, um frei zu werden für den Weg nach vorne. Solange wir nicht vergeben können, halten wir an unseren alten Verletzungen und am Glauben unserer Unvollkommenheit fest. Vergebung heißt, dass wir uns selbst wieder erkennen können als das, was wir wirklich sind: Vollkommene Göttliche Wesen, deren Essenz reine LIEBE ist! Nehmen wir unser WAHRES SELBST an, so können wir geheilt werden. Der Heilprozess selbst ist dabei nichts anderes als die Erinnerung an unser HEIL-SEIN, unser GANZ-SEIN.
Die Reinigung und die Transformationsprozesse sind wichtige Grundlagen, um in Kontakt mit der eigenen Seele gelangen zu können, denn ohne alte Belastungen abzulegen, können wir nicht mit den hohen Schwingungen unserer Göttlichen Ebenen in Resonanz kommen.
Die Prozesse, die innerhalb der Gruppe zugelassen wurden, waren sehr intensiv und gleichzeitig sehr befreiend für die Teilnehmer. Dabei war das große Vertrauen, welches innerhalb der Gruppe aufgebaut worden war ausschlaggebend für die Tiefe, die von den einzelnen Teilnehmern zugelassen werden konnte. Alles war im geschützen Raum, und wir wurden von unserer Geistigen Führung durch alle Prozesse begleitet.
Die Teilnehmer konnten auf diese Weise Einblicke in vergangene Inkarnationen nehmen und so Puzzlestück für Puzzlestück zu ihrem Lebensbild zusammenfügen. So ergab sich schließlich gegen Ende des Seminars ein klares Bild auf die individuelle Geburtsvision. Am letzten Morgen schlossen wir dieses Thema ab, indem wir eine Rückführungs-Meditation zu dem Moment durchführten, in dem jeder Einzelne seine Geburtsvision erschuf.
Am letzten Vormittag kamen wir schließlich zum Höhepunkt des Seminars: Wir verbanden uns mit der gesamten Gruppe zu einem gemeinsamen Bewusstsein und führten in diesem Bewusstseinszustand ein Gruppenchanneling zur Globalen Vision der Menschehit durch.
Was wir gemeinsam als Botschaft erhielten, darüber habe ich bereits in einem separaten Artikel berichtet (Hier geht es zum Artikel. Du kannst die erhaltenen Botschaften auch hier als PDF herunterladen).
Ganz besonders das Erlebnis, gemeinsam einen Blick in die Globale Vision werfen zu können war für die Teilnehmer einzigartig. Alle fuhren mit dem Gefühl nach Hause, das Leben mit anderen Augen zu sehen. Alle wissen jetzt tief in ihrem Innern, dass sie selbst einen wichtigen Teil des Ganzen darstellen und mit einer ganz wichigen Aufgabe in dieses Leben gekommen sind: Wir sind hier, um - gemeinsam - den Himmel auf die Erde zu bringen!
Und das sagen Teilnehmer zu diesem Seminar
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Diese Botschaft gibt mir in schweren Stunden Hoffnung und inneren Frieden.
Ich bin voller Hoffnung und brenne förmlich für die Veränderungen, die kommen werden.
Es ist unglaublich, welche Angst unter den Menschen weilt und das macht mich sehr traurig. Dennoch vertraue ich auf die Universelle Kraft, denn ich kann stärker und stärker spüren.
Mein Vertrauen und meine Liebe und Hoffnung versuche ich weiterzugeben.Ich bin mir sicher es ist nicht mehr fern!Dennoch muss noch viel getan werden um den Aufstieg zu schaffen.Nachdem ich mit dem Film Pachakútec und dem Sonnenpriester in Verbindung getreten bin, begreife ich mehr und mehr. Es ist wie eine Flamme die überspringt und in mir entfacht wurde.Was kann ich/ was können wir noch dazu beitragen, damit wir alle Eden schneller erreichen können?
Danke für Euren Input Namaste Om