Liebe Celestine-Freunde,
am Wochenende von Freitag, 30. Oktober bis Sonntag, 1. November mein erstes Celestine-Wochenend-Seminar zum Thema der Geburtsvision statt. Als Seminarhaus hatte ich den Johanniterhof in Villingen-Obereschach ausgesucht, einen uralten Schwarzwaldhof, dessen Mauern zum Teil noch aus einem Johanniter-Kloster des 12. Jahrhunderts stammen. Somit war der Rahmen des Seminares wirklich außergewöhnlich.
Gegen 18 Uhr trafen freitags die Teilnehmer ein, und wir marschierten gemeinsam zum Abendessen auf die andere Straßenseite zu dem Hotel, in dem die Gruppe nun auch die weiteren Mahlzeiten einna
hmen. Die Teilnehmer waren in diesem und einem weiteren Hotel untergebracht, während das eigentliche Seminar im Johanniterhof selbst statt fand.
Direkt vor dem Seminarraum befand sich der Beratungsraum mit einem beeindruckenden "Astrologie-Tisch", einem wunderschönen Designerstück. An diesem fanden dann auch die astrologischen Beratungen statt, die meine Co-Referentin Kerstin für die Teilnehmer durchführten, die diese Option gebucht hatten.
Am ersten Abend erlebte die Gruppe die Romanverfilmung per Beamer. Dies war dann auch ein idealer Einstieg in die Arbeit der folgenden Tage.
Am nächsten Morgen starteten wir um 7 Uhr mit einer gemeinsamen dynamischen Meditation, der Herz-Chakra-Meditation. Anschließend folgte dann das Frühstück. Tagesthema war im Folgenden die Herkunftsfamilie, insbesondere die Eltern und deren Lebenskonzepte und Glaubenseinstellungen. Wir untersuchten, in wieweit diese uns in der Kindheit beeinflussten und uns das Umfeld für die Frage gaben, die wir als evolutionäres Vermächtnis von unseren Eltern erhalten hatten. Ein weitere Aspekt waren die begrenzenden Glaubensvorstellungen, die sich daraus ergaben. Der Abend schloss dann mit Neale Donald Walsch`s Geschichte der "Kleinen Seele".
Am Sonntag fand ebefalls vor dem Frühstück eine gemeinsame Meditation statt: Die AYAM-Meditation aus dem Transzendenz-Prozess von Luna Müller, die alle Teilnehmer sehr tief berührte. Thema war am Vormittag die Ermittlung der "Lebensspur", die Ereignisse, die eine bedeutende Wendung im Leben der Teilnehmer verursachten und den "Roten Faden" erkennen ließen. Dabei ermittelten wir auch die begrenzenden Glaubenssätze und ersetzen diese durch positive Affirmationen, die in einer Transformations-Meditation verfestigt wurden.
Anschließend führte Kerstin mit den Teilnehmern eine wunderschöne Übung zur Erstellung eines Lebens-Ziele-Mandalas durch.
Das Seminar fand schließlich am Abend seinen Abschluss mit einer Rückführungs-Meditation in die Geburtsvision.
Alle Teilnehmer waren begeistert und konnten eine neue Klarheit über ihr Leben nach Hause nehmen.
Meine Erfahrungen in diesem Seminar zeigten, dass das Thema der Geburtsvision in einem Wochenende eigentlich noch zu wenig Raum hatte. An vielen Punkten wäre es sinnvoll gewesen, noch mehr in die Transformationsarbeit hineinzugehen, anstatt die Themen nur anreißen zu können. Ich würde also künftig einen Raum von wenigstens 4 Seminartagen (z.B. Donnerstag bis Sonntag) vorziehen. Insofern bin ich nicht sicher, ob ich "Die Geburtsvision" nochmal an einem Wochenende anbiete, oder lieber als mehrtägiges Seminar. Hier würde ich mich über Eure Kommentare und Meinungen freuen.
Auf jeden Fall war es wieder - auch für mich - ein großartiges Wochenende voller Erfahrungen und Wunder.
Herzlichst
Euer Martin