Wenn die Seele sich zu ihrer wahren, Göttlichen Größe aufschwingt...

Erstellt von: Martin in Community Blog

Martin

Liebe Celestine-Freunde,

im Sondernewsletter habe ich es ja bereits angedeutet: Ich bekam in diesen Tagen einen ganz besonderen Impuls vom Universum, der mir ein wesentliches Puzzlestückchen lieferte.

Was war passiert?

Ich war seit einigen Wochen an den Vorbereitungen zum Supervisionsseminar, welches ja, wie Ihr wisst, vom 8. bis zum 12. August im Schwarzwald stattfindet. Die Teilnehmer des Seminares waren alle zuvor bei einem der Erlebnisseminare und es ging in meiner ursprünglichen Planung darum, dass sie - nach einem gewissen zeitlichen Abstand - schauen, wo sie stehen und mir dann einen "Feedback-Fragebogen" ausfüllen. Aus diesem wollte ich sehen, welche Themen bei den Teilnehmern noch aktiv sind oder gar Probleme bereiten. Diese Themen wollte ich dann zusammen mit den Teilnehmern im Supervisionsseminar gezielt bearbeiten.

Doch es kam anders:

Das Universum lieferte mir eine Antwort und einen ganz wesentlichen Hinweis:

Alle "Probleme", alle offenen "Lebensthemen" lassen sich auf eine einzige Weise bearbeiten - egal, welcher Art das "Problem" ist!

Das heißt jetzt nicht, dass es nicht auch andere, möglicherweise auch individuelle unterschiedliche Methoden gibt, mit denen diese Themen zu bearbeiten sind. Aber - und das ist das Besondere - mit dieser Methode spielt es keine Rolle mehr, um was für ein Thema es sich handelt: Sie funktioniert immer!

Ein Exkurs

Um zu verstehen, wie und warum Transformationsprozesse funktionieren, und warum sie manchmal auch nicht funktionieren, müssen wir uns erst einmal darüber bewusst werden, was wir tatsächlich sind. Das ist nämlich letztendlich der Schlüssel, uns von allen Begrenzungen zu befreien. Wir sind, wie Ihr sicher mittlerweile alle wisst, keine begrenzten physischen Lebensformen, sondern wir sind unendlich mächtige, multidimensionale Meister. Wir sind Einheiten des Göttlichen Geistes, die sich als unterschiedliche Aspekte des EINEN BEWUSSTSEINS die Spielwiese der physischen Realität, die Welt der Relativität, der Polarität erschaffen haben, um ihre Göttliche Vollkommenheit in dieser kollektiven Schöpfung erfahren zu können, anstatt sie nur als bloßes Konzept zu verstehen.

Die wahre Qualität von Licht kann nur erfahren werden, wenn sie in Bezug zum Gegenteil von Licht, zur Dunkelheit gesetzt wird - also in einer Welt der Relativität. In der absoluten Welt des EINEN BEWUSSTSEINS bin ich mir zwar meiner Macht und meiner absoluten Vollkommenheit, meiner Unbegrenztheit bewusst, ich kann sie aber nicht erfahren, weil ich nichts habe, dass ich zu mir in Bezug setzen kann. Daher die Schöpfung der Welt der Relativität.

Wie kann ich z.B. am besten die Göttliche Qualität "Vergebung" erfahren? Nur, indem ich einer anderen Einheit begegne, der ich etwas vergeben kann. Also hat sich ein anderer Aspekt der Göttlichen Quelle dazu bereit erklärt, mir zu dienen, um mir diese Erfahrung zu ermöglichen.

Der Fall in das Vergessen - Unsere Bewusst-Losigkeit

Um vollkommen authentisch die Welt der Relativität, der Dualität/Polarität erfahren zu können, mussten wir als Einheiten des Göttlichen Geistes vollkommen vergessen, wer wir wirklich sind. Wir mussten zu kleinen und wertlosen Kreaturen werden, die sich als begrenzt und machtlos fühlten, als getrennt, von ALLEM, WAS IST. Und das Erfahren dieses Zustandes über viele viele Inkarnationen hat zu dem geführt, was wir heute in unseren Leben erfahren: Begrenzung, Ohnmacht, Schuld, Schmerzen, Krankheit, Opferdasein, Mangel...

Wie Schöpfung funktioniert

Ein weiterer Exkurs führt uns in das Prinzip der Schöpfung. Wer "What the bleep do we (k)now?!" gesehen oder das dazugehörige Buch "Bleep" gelesen hat, weiß, dass die Quantenphysik uns die Realität in Form eines unendlichen Bewusstseinsfeldes gezeigt hat: Es gibt keine Materie, es gibt keine Zeit, es gibt nur ein unendliches Feld des reinen Potenzials, der Möglichkeiten. Eine Realität in dem Sinne, wie wir sie physisch erleben entsteht erst dann, wenn wir unsere Aufmerksamkeit, unser Bewusstsein auf eine bestimmte (im Feld als Möglichkeit bereits latent vorhandene) Idee lenken. Die Quantenwahrscheinlichkeiten kollabieren zu dem Zustand, der der von uns betrachteten Idee entspricht und erzeugen die Illusion der Wirklichkeit, die wir hier "erleben".

Daraus wird auch deutlich, dass wir gerade dann, wenn wir eine bestimmte Erfahrung nicht haben wollen, besonders viel Aufmerksamkeit (Energie!) darauf lenken und sie damit nur noch mehr einzementieren.

Aus diesem Wissen und den Methoden der Transformation ergibt sich der Impuls, den ich bekommen habe und den ich nun in meinen künftigen Seminaren einfließen lassen werde.

Transformation

Bislang habe ich in den Transformationsprozessen mit den Klienten und Teilnehmern zunächst analysiert, woher die begrenzende Vorstellung/Glaubenseinstellung kam und diese dann mit einem Ritual aufgelöst. Ich habe das Ganze dann durch eine Heilzeremonie mit Hilfe der Violetten Flamme abgeschlossen. Aber nicht immer war das erfolgreich, denn nach einer gewissen Zeit sind die alten Probleme bei einigen der Klienten/Teilnehmer erneut aufgetaucht.

Warum war das so? Es passierte deshalb, weil die Klienten/Teilnehmer immer noch Schöpfungsenergie in ihre holografischen Schöpfungsmuster eingebaut hatten,  die die alten Schöpfungen immer wieder neu entstehen ließen.

Der entscheidende Schritt

Entscheidend war also die Erkenntnis, dass nicht nur die alten Vorstellungen als Illusionen aufgedeckt werden mussten, sondern auch noch die Energie aus der alten Schöpfung zurückgefordert werden musste, und das in Verbindung mit dem sich-bewusst-werden, wer man wirklich ist (ein multidimensionaler Meister!).

Was passiert, wenn man diese Prozessarbeit intensiv in seinem Leben anwendet?

Das intensive Arbeiten mit dieser Technik bewirkt zweierlei:

  • Die eigene Entwicklung bekommt einen Turbo-Boost, denn die Lernaufgaben kommen nun extrem beschleunigt und intensiviert!
  • Alle Begrenzungen werden (nach einer intensiven Zeit) Stück für Stück förmlich "zerbröseln"; das Leben hebt buchstäblich ab!

Was ich hierbei nochmals betonen muss: Diese Prozessarbeit kann in der ersten Zeit einige "Probleme" verursachen, weil alle Lernaufgaben extrem intensiviert und beschleunigt eintreffen. Es erfordert also absolute Selbst-Disziplin und das Übernehmen der absoluten Verantwortung für das eigene Leben. Der Lohn hierfür ist jedoch, dass ich Stück für Stück mehr mich selbst als das erfahren kann als das, was ich wirklich bin: Ein vollkommenes, Göttliches Wesen, ein multidimensionaler Meister, der sich selbst in kreativer Extase erfahren kann!

Bitte habt Verständnis dafür, dass ich die Details dieser Arbeit nur innerhalb der Seminare offenlege, denn es ist für mich unmöglich, den Support für die Effekte, die durch diese Transformationstechnik ausgelöst werden, ehrenamtlich und neben meinen ganzen anderen zeitlichen Verpflichtungen in der Community zu machen. Meine Seminarteilnehmer erhalten diesen Support als zusätzliche Unterstützung nach den Seminaren (und das ist in den Seminarpreisen enthalten!).

Herzlichst

Euer Martin

Kommentare (8)Add Comment
Hannah Janina
...
geschrieben von Eure Schwester, Juli 27, 2010

Lieber Martin,

vielen Dank für Deine Worte,
das Teilen Deiner Erkenntnisse und Gedanken.
Danke auch dafür, wieviel Zeit Du investierst,
uns alle hier zu begleiten ~ für uns Da zu Sein.

Ein Gespräch mit einer anderen Seminarteilnehmehrin
zeigte uns bzw. liess uns noch einmal deutlich werden,
was für eine in allerhöchstem Maße wert.volle "Arbeit"
Du eigentlich machst.

Du vermittelst in den Seminaren nicht "nur" Deine Techniken,
Inhalte der spirituellen Arbeit etc.

Du LEBST das was Du vermittelst.

Du bist da.
Für mich.
Für uns.

Noch immer betrachte ich unsere Begegnung als einen Segen.
Du hast mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt ~ die anderen Teilnehmer und ich natürlich eingeschlossen :-) ~
...wofür ich unendlich dankbar bin.

Danke dass es Dich gibt.
Danke dass Du Deine "Zeit" und Deine Liebe teilst.
Danke dass Deine Familie so viel Verständnis hat.
Danke dass Du diesen, Deinen Weg gehst.
Danke dass Du unsere Welt derart bereicherst ~
mir ein neues Leben durch Dich geschenkt wurde...

Herzliche, Lichtvolle Umarmung von

Deiner Schwester Hannah

@>-->---

In Lak`esh

Yvonne
...
geschrieben von Yvonne, Juli 28, 2010
Lieber Martin,

Dein, aus dem Kosmos, empfangener Impuls über die menschlichen Begrenzungen ist mir über das wissenschaftliche Arbeiten mit der Maya-Kosmologie auch bewusst geworden. Der Ansatz daraus zeigt, dass diese Begrenzungen unter anderem auch aus dem noch linearen ZEITempfinden der meisten Menschen entsteht. Die Sprengung dieses Zeit-Kontinuums, wie Du es mit "What the bleep do we (k)now?!" und der Quantenphysik beschreibst, ist meines Erachtens der Schlüssel für viele menschliche Dramen. Die Maya und auch andere Urvölker haben die ZEIT als Zyklen verstanden und auch danach gelebt. Auf diese Weise können sich viele selbsterschaffene Dramen, wie durch einen Fingerschnipp umgehend auflösen. Sie verschwinden einfach ins Nichts. Allerdings braucht es für diesen Prozess des inneren Quantensprungs einen gut gehaltenen Rahmen, den Du in Deinen Seminaren bietest. Das wiederum schafft das nötige Ur-Vertrauen sich wirklich mit dem eigenen freien Willen, der göttliches Gesetzt ist, Selbst-verantwortlich aus diesen engen selbstauferlegten alten Konstrukten zu befreien.

Ich freue mich sehr auf das Seminar mit Dir im Schwarzwald und spüre jetzt schon die große Lust und Freude mich ganz dem hinzugeben was dort geschehen wird. Ich spüre, dass wir viel Spaß miteinander haben werden und sich daraus schöne Prozesse gestalten.

Das wunderbare dabei ist, dass das Seminar in der weißen Spiegelwelle stattfindet, die am 4.8.2010 beginnt.
Der 8.8. ist ein weißer Windtag mit dem Oberton FÜNF. Das heißt, dass der Einstieg mit der unterstützenden Energie des Ordnens und Strukturierens der Themen, sowie dem Wahrheitsgehalt aspektiert ist. Der fließende Übergang ist in die Energie von AKBAL, der Blauen Rhythmischen Nacht. Sie lädt dazu ein, dass wir unsere Träume erkennen und zwischen Illusion und Mission unterscheiden können. (Wie schön, lieber Martin, dass Du uns in den Meditationen dazu hinführst und das ganze damit unter-stützt!)

Am 10.8. haben wir die Möglichkeit, den neuen Samen in uns zu erkennen (uns daran zu erinnern) und diesen direkt aus der Quelle zu nähren. Es ist der Tag des Gelben Resonanten Samen auf dem spirituellen Ton SIEBEN. Diese Schwingung ist das Stromkabel zur Quelle. Wer bereit ist, der kann mühelos den Stecker in die Dose klicken und das vermeintlich "Alte" ins Nirwana verschwinden lassen.

Am 11.8. können alle Teilnehmer von der Kundalini-Energie zähren. Mit CHICCHAN, der Roten Galaktischen Schlange, steht uns die Harmonische Resonanz zur Verfügung. Sie verbindet die operative Dynamik der 3 und die Autorität der 5 = 8 vollzugsfähige Ganzheit. In diesem Ton steckt die Kraft der Startphase des Finales.

Mit dem 12.8. haben wir dann einen wunderbaren Abschluß des Seminars auf dem Solaren Ton NEUN. Der Ton der Auslösung. Die Sonne selbst ruft zur Tätigkeit auf. Da dieser Tag mit der Energie des weißen Weltenüberbrückers einhergeht, hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit über seine selbst erschaffene Brücke in seinen "neuen" Alltag zurückzukehren. Heute zündet der Galaktische SPIN in Richtung Zentrum.

"Ich erkenne, was meiner Entwicklung hinderlich ist und was losgelassen werden will."

Das Sahnehäubchen dabei ist, dass wir uns in diesen Tagen genau zwischen den tragenden Säulen des Tzolkin befinden. Die magische Geburtsschleuse im Zentralen Zeitschloss. Horridoh, ich freue mich auf dieses Abenteuer mit Dir, Martin und allen Teilnehmern.

In Lake'ch
Yvonne




Martin
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geschrieben von Martin, Juli 28, 2010
Liebe Yvonne,

das ist mal wieder unglaublich, was Du schreibst! Alles passt! Da werde ich den Zeitplan nochmal durchgehen und ein paar kleine "Optimierungen" durchführen!

Ich freue mich jedenfalls schon mal riesig auf den August!

Bis dann alles Liebe - und eine herzliche Umarmung

Martin
Marion
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geschrieben von Marion, Juli 29, 2010
Hallo Martin,

ich verstehe leider zu wenig was Yvonne mit den ganzen Zahlen und Tönen beschreibt, denn ich lese keine Bücher hierüber und auch sonstiges versuche ich nicht mir irgendwie zu erlernen, denn alles was ich brauche habe ich bereits in mir in meinen Gedanken und in meinem Herzen.

Bei einem bin ich mir absolut sicher, mit dem was du hier schreibst und berichtest bist du auf dem richtigen Weg eines erfüllten und göttlichen Lebens. Es ist wie auf eine Welle im Ozean zu warten und sich einfach von ihr mitreißen und treiben lassen. Es bezeichnet den Inbegriff des Lebens und dies kann so einfach und wunderbar zugleich sein.

Daß das ganze Leben extrem beschleunigt wird, das verschwinden von Raum und Zeit und das gewisse seelische Abheben habe ich bereits am eigenen Körper gespürt und durchlebt. Es ist die Leichtigkeit des Seins und Daseins.

Nichts kann man im Vorfeld so exakt planen und zeitlich eingrenzen. Eine gewisse Grundstruktur ist erforderlich aber alles andere sollte so zum fließen gelangen wie jeder von Euch bereit ist es anzunehmen. Es kommt so wie es kommen mag und vom Universum gewollt ist.

Ich bin nicht belesen spüre aber mit dem Herzen sehr viel und höhere auf meine Gedanken.

Marion
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geschrieben von Silvie, Juli 29, 2010
Lieber Martin,

Ich durfte selbst schon die Erfahrung der Heilung mit der violetten Flamme machen und bei mir sind auch wieder die alten Probleme aufgetaucht, nicht alle aber zwei hartnäckige Themen.
Darum finde ich die Erkenntnis, dass noch Schöpfungsenergie in holografischen Schöpfungsmuster eingebaut sind, die die alten Schöpfungen immer wieder neu entstehen lassen genial.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und gute Energie bei eurer Zusammenarbeit.

Liebe Grüße
Silvia



Wanderin
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geschrieben von Wanderin, August 13, 2010
Lieber Martin,

für mich hört sich das alles ein bisschen abgehoben an, so als ob ich nur einen Schalter (violette Flamme) anmachen muss, und schon habe ich die Lösung.
Und dann klappt das aber doch nicht ganz mit dem Schalter wg. der Schöpfungsmuster...
Aber wir können unser Ego nicht einfach wegmachen! Was würde es dann für einen Sinn gemacht haben? 1) hat es sich viel zu sehr festgesetzt in uns und arbeitet gewieft im Untergrund. ..und 2) müssen wir es bewusst transformieren.

Ich habe festgestellt, dass ganz pragmatische Gründe wie das Gewinnen von Energie über andere - was wir ja aus Celestine hinlänglich kennen - und mangelndes Bewusstsein gepaart mit einem Mangel an Selbstdisziplin, das zu ändern, mich/ die meisten Menschen im Sumpf festhalten. Und solange da kein Wille ist, der aus unseren tiefsten Tiefen kommt und nicht aus dem Kopf, ein Ablegen des Egos nicht klappt. Vielmehr verstricken wir uns immer mehr, im Glauben, auf dem richtigen Weg zu sein.
Liebe Grüße
Wanderin
Martin
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geschrieben von Martin, August 14, 2010
Liebe Wanderin,

man kann seine Vollkommenheit nicht wahrnehmen, solange man z.B. Energien von anderen "gewinnt" oder im "Ego" ist. Dies alles, die Kontrolldramen etc. ist nur möglich, solange wir glauben, getrennt voneinander zu sein. Zunächst müssen wir uns also dessen bewusst werden, wer wir wirklich sind, weil erst dann die ganze Transformationsarbeit einen Sinn ergibt.

Und Transformationsarbeit - mit welchen Werkzeugen auch immer - läuft darauf hinaus, alte Glaubensvorstellungen, die uns in unserer Begrenzung halten Stück für Stück anzuschauen, um sie dann abzulegen und den Blick auf das frei zu machen, was wir wirklich sind.

Genau wie Du schreibst, gelangen wir aber gar nicht erst an diesen Punkt, wenn wir an Altem festhalten.

Mit der Transformationsarbeit bekommen wir aber nicht einen "Schalter", sondern wir bekommen alles gezeigt, was uns noch unser altes, begrenztes "Ich" vorspiegelt. Wir müssen es immer (!) anschauen, bevor wir es ablegen können. Auch die "neue" Transormationsmethode wird uns genau an diese Punkte führen, und wir werden erst einmal mit dem Alten konfrontiert.

Es geht also nicht ohne aktive "Arbeit", ohne eine gewisse Disziplin. Der Lohn dafür ist aber größer als alles, was wir uns aus dem Ego heraus jemals erschaffen können.

Herzlichst

Martin
Yvonne
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geschrieben von Yvonne, August 14, 2010
Liebe Wanderin und Celestine-Freunde,

genau so, wie Martin es beschreibt, bleibt es nach wie vor ein Transformationsprozess. Ihr könnt es euch vorstellen wie eine Zwiebel, wo Schale für Schale abgelegt wird. Allerdings ist es nicht nur ein reines ablegen, wenn uns die Dinge, die uns blockieren bewusst werden. Das ist eigentlich nur der erste Schritt in die Bewusstheit. Auch mit der Bewusstwerdung und dem Loslassen ist es noch nicht ganz gelöst. Es lockert sich damit die eigentlichen Themen die darunter liegen, erkannt werden können. Was alles im System wirkt, kommt nach und nach ins Feld. So wie wir es bearbeiten können. Die Seele bekommt nie mehr, als sie letztendlich verkraften kann.

Dann beginnt erst die eigentliche Transformationsarbeit.

Ich empfehle euch an dieser Stelle mit der Basisarbeit zu beginnen. Zum Beispiel das Celestine-Seminar I und dann aufbauend weitere Angebote wahrzunehmen, wie systemisches Familienstellen, Energie- und Chakrenarbeit etc. Die Vielfalt ist groß und für jeden bietet sich die Möglichkeit durch das Resonanzgesetzt das richtige Angebot für sich sebst in der Eigenverantwortung und mit dem freien Willen herauszufinden. Vergesst dabei nicht die celestinischen Fügungen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und noch ein Impuls: "Da wo der größte Widerstand ist, liegt in den meisten Fällen auch die Er-Lösung.

Dankeschön, Martin, für deine tolle Unterstützung und den gut gehaltenen Rahmen, die Nachbetreuung und deine einfühlsame liebevolle Art der Heilung.

In Lak'ech
Yvonne

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