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Das Bewusstsein, in seiner Selbstprüfung Aufrichtig zu sein,ist die größte aller Formen des Glücks.

Meng Dse


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  • 11. Erkenntnis - Realität gestalten:
    Die 11. Prophezeiung beschäftigt sich mit den "Gebetsfeldern", unseren unbewussten Glaubensvorstellungen und Absichten und zeigt uns, wie wir die Realität erschaffen und gestalten. Sie lehrt uns, wie wir diesen unbewussten Prozess in unser Bewusstsein bringen können und lernen können, uns auf positive Ziele auszurichten.
Yvonne
Beiträge:150
Eine gute Kraft kann sich entfalten

Schöpferkraft

#1 23 Aug 2010 11:41
Liebe Celestine-Freunde,

im nachfolgenden Newsletter meines Namensvetters, Robert T. Betz, wird noch einmal die Essenz aus dem Supervisions-Seminar zu den Celestine-Prophezeiungen bei Martin, dargestellt:

Nachdem das Ölloch im Golf von Mexiko jetzt gestopft ist, die Arbeitslosenzahlen dank starker Export-Nachfrage wieder steigen und die Bankenkrise offiziell als überwunden gilt, obwohl die Banken nicht anders agieren als vor Ihrer Rettung durch den Staat, also durch unser aller Geld, wollen viele jetzt wieder zur früheren Routine übergehen. „War da was?“, scheinen manche schon zu fragen.

Wer sich nicht von solchen vordergründigen Entwicklungen blenden lässt, sondern mit offenen Augen durch diese Welt geht, spürt, dass wir uns nicht mehr weiter wie bisher durchwursteln und uns darauf verlassen können, dass die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung es schon irgendwie richten werden. Das Abgeben seiner Verantwortung nach ‚oben’ (und das Schimpfen über ‚die da oben’) ging eine ganze Zeit lang gut. Aber ‚die da oben’ können nicht anders sein, als ‚die hier unten’, die sie repräsentieren. Sie sind ein Spiegel unseres Bewusstseinszustands, der besser als Zustand der Unbewusstheit bezeichnet werden muss. Denn der „Normalmensch“ der blinden Masse schläft weiter den Schlaf der Unbewusstheit.

In den nächsten Monaten wird jedoch immer mehr Menschen klar werden, wo sie ihr Lebenswerk auf Sand gebaut haben, statt auf einen Felsen. Was aber ist es, das Stabilität und ein echtes Fundament im persönlichen wie im öffentlichen Leben bietet? Es sind Grundwerte und Grundeinstellungen, die gelebt werden müssen und das vor allem vom einzelnen Menschen. Hierzu gehören vor allem die Übernahme der eigenen Schöpferverantwortung, die Wertschätzung und Würdigung des Mitmenschen und das freudige Dienen im Rahmen der Gemeinschaft. Wer aber will heute noch dem Nächsten bzw. der Gemeinschaft dienen?

Wenn der Mensch nicht seine Verantwortung als Schöpfer seiner Lebenswirklichkeit übernimmt, muss sich das nicht nur in seiner privaten Sphäre zeigen – seinem Körper, seiner Psyche, seiner Partnerschaft und Familie – sondern auch überall dort, wo diese Menschen zusammenkommen, um gemeinsam etwas zu erschaffen, zu gestalten oder zu verwalten. Zusammenhalt, Harmonie, Gesundheit und Frieden im menschlichen Körper, in der Frau-Mann-Beziehung wie in den Firmen und Organisationen kann nur dann zustande kommen und anhalten, wenn der Einzelne in seinem kleinen persönlichen Universum wieder seine ganze Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt und aus dem Bewusstsein des „Opfers“ aussteigt, in das er sich durch sein jammerndes und verurteilendes Denken hinein manövriert hat und sein Herz wieder öffnet, das er meist in der Kindheit verschlossen hat.

Ich bin kein Pessimist, was unsere Zukunft angeht. Ich freue mich auf eine Zukunft, in der wir Menschen auf der Erde eine völlig neue Qualität menschlichen Zusammenseins leben werden. Diese Zukunft wird schneller da sein, als Sie sich vorstellen können. Es wird eine Menschheit sein, für die die Liebe und das Lieben den höchsten Stellenwert in allen Lebensbereichen haben wird. Keine Ehe, keine Firma, keine Organisation wird auf Dauer bestehen bleiben, wo der verurteilende und trennende Verstand über das liebende und verbindende Herz dominiert.

Wie und wann entsteht diese Zukunft? Jetzt tut sie das. Sie persönlich entscheiden jetzt – ob bewusst oder unbewusst – ob Sie den alten Kurs des Gegeneinanders oder den neuen Kurs des Miteinanders gehen wollen. Dieser Kurs der Liebe beinhaltet folgende Schritte:

- Ich erkenne, dass ich selbst das erschaffen habe, was ich heute als meine Lebenswirklichkeit wahrnehme.
- Ich vergebe mir alles, was ich mir selbst vorgeworfen habe und erschaffe Frieden in meinem Geist.
- Ich erkenne, dass auch alle anderen unbewusst handelten und daher nicht anders konnten, weil sie in den „alten Schuhen“ des Denkens und Verhaltens gefangen waren und nehme meine Verurteilungen ihnen gegenüber zurück.
- Ich übernehme freudig die Verantwortung für mein Leben und entscheide mich, der Stimme meines Herzens, der Stimme der Liebe zu folgen.
- Ich mache Frieden mit meiner ganzen Vergangenheit, insbesondere mit meinen Eltern, Geschwistern, Expartnern, ja mit allen Menschen, die ich bisher verurteilt habe.
- Ich lerne, meine bisher verdrängten negativen Gefühle (SELBST erschaffene Illusionen) liebend zu verwandeln.
- Ich unterscheide zwischen meinen Angelegenheit und denen anderer und halte mich aus den Angelegenheiten anderer (auch in meinen Gedanken) heraus.
- Ich lebe jeden Tag bewusst, bejahend, achtsam, genießend und nehme die Geschenke des Lebens dankend an (insbesondere die Spiegel).
- Ich werde mir selbst zum wichtigsten Partner und Freund und sorge dadurch für ein geklärtes, friedliches und freudiges Innenklima in meinem Geist und in meinem Körper.
- Ich betrachte jeden Menschen als Bruder oder Schwester, mit denen ich „in einem Boot“ sitze und erschaffe in meinem Umfeld Gemeinschaften des liebenden und wertschätzenden Miteinanders.


Für den Kopf-Menschen sind das nicht mehr als schöne Worte. Der Mensch mit offenem Herzen weiß und spürt, dass diese Schritte lebbar sind. Jeder Einzelne von uns erschafft jetzt, heute, morgen und übermorgen unsere gemeinsame Zukunft.

Neben der Theorie bedarf es natürlich auch der Praxis. In einem geschützten und gut gehaltenen Rahmen, kann die jeweilige Wurzel unserer selbst erschaffenen Illusionen erkannt und transformiert werden. Diesen Rahmen bietet uns Martin in seinen Seminaren an. DANKE, dass es Dich gibt!

Herzlichst
Yvonne
Ich suche nicht, ich finde. Bewusstheit für das, was schon da ist! Selbst-reflektierend und einfühlsam lerne ich jeden Tag, das vermeintlich Unbekannte wahrzunehmen und zu integrieren. Ich bin liebevoll, wertschätzend, dankbar und glücklich.
ICH BIN die ICH BIN!
Letzte Änderung: 23 Aug 2010 11:50 von Yvonne.
ikgrud
Beiträge:38

Aw: Schöpferkraft

#2 23 Aug 2010 12:26
Liebe Yvonne ,
vielen Dank für diese Zeilen ,sie werden auf fruchtbaren Boden fallen.
liebe Grüße Wilgrid
KeepOnSmiling
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Carpe Diem

Aw: Schöpferkraft

#3 26 Aug 2010 11:37
Hallo Yvonne,

danke für diese Zusammenfassung.
So habe ich als Nicht-Teilnehmer einen guten Eindruck von Seminar und auch eine Motivation, mich bei nächster Gelegenheit anzumelden...

KeepOnSmiling
lliKöhl
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Adlerin
Beiträge:12

Aw: Schöpferkraft

#4 26 Aug 2010 13:25
Hallo Yvonne,

Danke für Deine anregende Zusammenfassung aus dem Seminar.
Ich kann Deine Worte nur unterstützen.
Ich habe zwar bislang noch keine Seminare bei Martin besucht, aber schon viele Seminare bei anderen „Initiatoren“, die inhaltlich genau dieses Thema aufgreifen. Der Weg umfasst inzwischen 20 Jahre mit Höhen und Tiefen. Dafür bin ich schon oft verurteilt worden, in der extremsten Form von meinem Expartner, der mich sogar in die Psychatrie bringen wollte…….. Ich habe es geschafft aus dieser Ehe auszusteigen…….allerdings leider nur mit massiven Kontakteinbußen zu meinen Kindern, die mich auch verurteilten.
Inzwischen hat sich vieles auch mit meinen Kindern geklärt und da bin ich sehr dankbar für.
Ich habe zwar lange warten müssen……..bis Ihr Bewusstsein so weit war.
(Hier könnte ich noch stundenlang weitererzählen, da es sich in verschiedenen Variationen wiederholt.) Ich habe gelernt, geduldig zu warten, zu beobachten, zu zuhören und wenn möglich auch etwas anzustoßen.

Zitat von Dir:
"Denn der „Normalmensch“ der blinden Masse schläft weiter den Schlaf der Unbewusstheit."

Ja leider, doch ich freue mich, Euch hier gefunden zu haben, wache Menschen, mit denen ich diesen Weg teilen kann, wo ich mich mitteilen kann. In der Blinden Masse stößt vieles auf Unverständnis.

Du schreibst
„Wenn der Mensch nicht seine Verantwortung als Schöpfer seiner Lebenswirklichkeit übernimmt, muss sich das nicht nur in seiner privaten Sphäre zeigen – seinem Körper, seiner Psyche, seiner Partnerschaft und Familie – sondern auch überall dort, wo diese Menschen zusammenkommen, um gemeinsam etwas zu erschaffen, zu gestalten oder zu verwalten. Zusammenhalt, Harmonie, Gesundheit und Frieden im menschlichen Körper, in der Frau-Mann-Beziehung wie in den Firmen und Organisationen kann nur dann zustande kommen und anhalten, wenn der Einzelne in seinem kleinen persönlichen Universum wieder seine ganze Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt und aus dem Bewusstsein des „Opfers“ aussteigt, in das er sich durch sein jammerndes und verurteilendes Denken hinein manövriert hat und sein Herz wieder öffnet, das er meist in der Kindheit verschlossen hat.“…………………….
"Es sind Grundwerte und Grundeinstellungen, die gelebt werden müssen und das vor allem vom einzelnen Menschen. Hierzu gehören vor allem die Übernahme der eigenen Schöpferverantwortung, die Wertschätzung und Würdigung des Mitmenschen und das freudige Dienen im Rahmen der Gemeinschaft. Wer aber will heute noch dem Nächsten bzw. der Gemeinschaft dienen?"

Ich habe die Verantwortung meiner Schöpferverantwortung übernommen und Möglichkeiten gefunden, sie in die Gemeinschaft einzubringen, im Dienst an Behinderten Menschen und in der ehrenamtlichen Hospizarbeit, die auch Seminararbeit und spirituelle Begleitung beinhaltet.

Ein Seminar bei Martin steht noch auf meiner Wunschliste.
Die Motivation ist da, Zeit leider nur begrenzt.
Das Leben ist wundervoll, voll Wunder, jeden Tag auf´s neue.

Mit lieben Grüßen
Dorothea

Yvonne
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Aw: Schöpferkraft

#5 26 Aug 2010 15:10
Liebe Dorothea,

vielen Dank für Deine wunderbaren Zeilen. Es ist immer wieder schön zu lesen, wie sich der Wandel auch in die Realität manifestiert.

Dank der Menschen, die sich dazu entschlossen (geöffnet) haben, den Weg in ein Höheres Bewusstsein zu gehen, nämlich in das des Einheitsbewusstseins.

Vom individuellen zum kollektiven Bewusstsein für ein glückliches liebevolles Leben und eine bessere Welt.

@ Olli: Spür doch bitte mal nach, ob evtl. das Partnerschaftsseminar mit Martin im März was für dich wäre.

Ganz liebe Grüße
Yvonne
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Letzte Änderung: 26 Aug 2010 15:10 von Yvonne.
Martin
Beiträge:657

Aw: Schöpferkraft

#6 26 Aug 2010 16:07
Yvonne schrieb:
@ Olli: Spür doch bitte mal nach, ob evtl. das Partnerschaftsseminar mit Martin im März was für dich wäre.
Liebe Yvonne,

ich freue mich sehr, dass Du so viel Werbung für meine Seminare machst. Ich persönlich glaube aber, dass die Leute ohne so deutliche Hinweise wie diesen (siehe oben) besser herausfinden, ob die Teilnahme an einem Seminar für sie stimmig und passend ist.

Sei herzlich gegrüsst

Martin
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Friede Gottes.

(aus "Ein Kurs in Wundern")
Yvonne
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Aw: Schöpferkraft

#7 26 Aug 2010 16:43
Lieber Martin,

vielen Dank für die Sensibilisierung an meine Achtsamkeit.

In der Tat bin ich manchmal in meiner Euphorie und Freude etwas unachtsam und komme dadurch aus meiner Mitte.

Ich übe mich weiterhin in Achtsamkeit und bin dankbar für jeden Impulls.

Ganz liebe Grüße
Yvonne
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Letzte Änderung: 26 Aug 2010 20:27 von Yvonne.
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Aw: Schöpferkraft

#8 26 Aug 2010 21:48
Hi Yvonne,

danke für Deinen Enthusiasmus...
Ich habe Deinen Hinweis als sehr freundlich und herzlich und keineswegs unachtsam wahrgenommen.

Wenn Deine Be-Geisterung und Freude Dich dazu bewegt hat, diese Zeilen an mich zu richten, dann freut mich das sehr.

Das Partnerschaftsseminar werde ich eher nicht wahrnehmen, dafür ein anderes im nächsten Jahr und danke für Deine Worte hier im Forum, ganz im allgemeinen und auch speziell für mich

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Aw: Schöpferkraft

#9 08 Sep 2010 23:29
Liebe Yvonne,

danke für Dein interesanntes Posting.

Es macht mir gerade klar, wie ich mir die Situation des "unbefridigten Rauchbedürfnisses" immer wieder neu erschaffe.

Ich versuche auch schon so oft wie möglich, mich geziehlt und bewusst anderstweitig schöpferisch zu betätigen, doch gerade dabei spielt mir mein Ego einen Streich, und redet mir mein Rauchbedürfnis ein( ich rauchte immer besonders gern wenn ich kreativ vor mich hin fantasierte, und mir die Welt in den schönsten Bildern vorstellte)

Irgendwie werd ich schon einen Weg aus dem Dilemma finden.

Alles Liebe,

Martl
Martl
Beiträge:222

Aw: Schöpferkraft

#10 08 Sep 2010 23:30
Liebe Yvonne,

danke für Dein interesanntes Posting.

Es macht mir gerade klar, wie ich mir die Situation des "unbefridigten Rauchbedürfnisses" immer wieder neu erschaffe.

Ich versuche auch schon so oft wie möglich, mich geziehlt und bewusst anderstweitig schöpferisch zu betätigen, doch gerade dabei spielt mir mein Ego einen Streich, und redet mir mein Rauchbedürfnis ein( ich rauchte immer besonders gern wenn ich kreativ vor mich hin fantasierte, und mir die Welt in den schönsten Bildern vorstellte)

Irgendwie werd ich schon einen Weg aus dem Dilemma finden.

Alles Liebe,

Martl
Yvonne
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Aw: Schöpferkraft

#11 09 Sep 2010 01:29
Lieber Martl,

dankeschön für Deine Geschichte zum Thema "Rauchen".

Gegenwärtig beschäftige ich mich auch damit, wann, wo und warum ich eigentlich meinen Körper nicht wertschätze und ihn deshalb noch mit Nikotin vergifte.

Langsam nähere ich mich der Wurzel des Rauchens und weiss, dass sich dieses Thema bei mir zeitgemäß ganz leicht in "Rauch" auflösen wird.

Sämtliche vorherigen Strategien und Disziplinierungen haben eher die Sucht verstärkt, als dass es eine Selbstverständlichkeit darstellt, einfach Nichtraucher zu sein.

Deshalb sehe ich mich JETZT ganz bewusst als Raucherin und beobachte mich ganz genau damit, um herauszufinden welche Grundmotive, Sehnsüchte, alte einsuggerierte Werbeslogans wie "Ich laufe meilenweit für eine Camel" - "Marlboro, das große Abenteuer der Freiheit" - "Warum, denn gleich in die Luft gehen? Rauch erst mal eine HB." (Zum Glück wurde diese Werbung verboten!) ich noch verinnerlicht habe. Es ist ein Prozess, den ich im HIER und JETZT in meiner Präsenz wahrnehme. Ist die Wurzel freigelegt und sichtbar/fühlbar - werde ich diese Illusion aus meiner Matrix löschen.

Mal schauen, ob es mir gelingt *zwinker*

Liebe Grüße
Yvonne
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Aw: Schöpferkraft

#12 09 Sep 2010 13:19
Liebe Community,
hallo Yvonne und Martl,

Schöpferkraft und das Rauchen *hihi*
Eine sehr interessante Verbindung und hat auch soviel mit unserem Beitrag "Bewußt Mensch sein" zu tun!

Sich selbst zu beobachten und zu erkennen, die eigene Muster, Süchte, die eigene Matrix, in der wir uns gefangen haben, zu ergründen hat viel mit Selbsterkenntnis, Selbstliebe und Bewußtseinsentwicklung, also auch unserer Keativität und Schöpferkraft zu tun.

Ich war früher ein militanter Nichtraucher.
Dann wurde mir ein Geschenk gemacht, was ich einst als mein Laster ab 50 bezeichnet habe: Zigarren!

Ich nehme mir gerne Zeit für mich selbst und das wiederum tue ich gerne mit einer Zigarre. Eine halbe oder viertel Stunde Selbstbesinnung und dabei meine Gedanken und Erkenntnisse mit dem braunen Gold in den Äther zu senden...

In dieser kurzen Zeit, ganz bei mir entwickele ich große Kreativität und beame mich sozusagen in andere, neue Dimensionen... Sei es nun im Herbstwald, beim Sport, beim Meditieren und mit oder ohne Zigarrenrauch, der sehr, sehr kreativ allen Gedanken ein filigranes (Luft-)bild verleiht!

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lliKöhl
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