Die Siebente Erkenntnis ist sehr kurz und allgemein gehalten, doch sie beschäftigt sich damit, dass bestimmte Gegenstände sich auf uns zubewegen, ebenso wie bestimmte Gedanken uns als Wegweiser dienen können.
Die Siebente Erkenntnis sagt auch, dass wir nicht nur von Träumen geleitet werden, sondern auch von Gedanken und Tagträumen.
Durch Tagträume sind wir in der Lage, Szenen oder Ereignisse zu sehen, die sich tatsächlich ereignen können. Wenn wir aufmerksam genug sind, können wir uns durch sie auf eine Wendung in unserem Leben vorbereiten.
Der Siebenten Erkenntnis nach haben wir wesentlich häufiger Ahnungen, als wir annehmen. Um sie zu erkennen, müssen wir jedoch lernen, die Position eines Beobachters zu beziehen. Und taucht ein Gedanke auf, müssen wir fragen, warum er das tut und warum gerade jetzt? In welcher Beziehung steht er zu der momentanen Problematik unseres Lebens? Die Position des Beobachters hilft uns dabei, das Bedürfnis nach völliger Kontrolle aufzugeben. Sie bringt uns in Verbindung mit dem Fluss unserer Entwicklung.
Aber was ist mit den negativen Gedanken? Der Furcht davor, dass etwas Schreckliches geschehen könnte, jemand, der uns nahe steht, verletzt werden könnte oder wir nicht erreichen könnten, was wir uns vorgenommen haben?
Dies ist ganz einfach zu bewältigen. Die Siebente Erkenntnis sagt dazu, dass Bilder der Angst bei ihrem Auftauchen angehalten und durch etwas Positives ersetzt werden können. Wenn wir diese Möglichkeit beständig anwenden, wird es bald so gut wie keine negativen Bilder oder Gedanken mehr in uns selbst geben. Wir werden nur mehr Ahnungen von positiven Ereignissen haben.
Sollten negative Bilder auftauchen, dann rät das Manuskript, sie unbedingt ernst zu nehmen, sie jedoch nicht weiter zu verfolgen. Wenn jemand zum Beispiel ein Bild von einem Fahrzeug hat mit dem er verunglückt ist, und es wird ihm angeboten in einem solchen Fahrzeug mitzufahren, so soll er das Angebot liebevoll aber bestimmt ablehnen.
Die Siebente Erkenntnis gibt auch Informationen über die individuelle Energiefrequenz des menschlichen Körpers und deren Beziehung zu und zwischen Stress und Krankheit.
Jeder menschliche Körper hat eine bestimmte Energiefrequenz, die sich aus der molekularen Schwingung der körpereigenen Atome ergibt. Wenn wir zulassen, dass die eigene Energie sinkt, so leidet unser Körper darunter. Das erklärt auch die Beziehung zwischen Stress und Krankheit. Unsere körpereigene Energie wird immer dann absinken, wenn wir uns nicht imstande sehen durch essen oder durch die Technik der Energieaufladung den körpereigenen Energiepegel fortwährend zu stabilisieren. Dabei ist es nicht wichtig viel zu essen, wenn wir darauf achten, dass wir ansonsten genügend Energie aufnehmen.
Die Methode des Energieaufladens haben wir bereits in der Fünften Erkenntnis kennen gelernt.
Um die Siebente Erkenntnis ganz zu verstehen und wirklich ein Teil der Evolution zu werden, müssen alle Erkenntnisse des Manuskripts in einer Lebensform vereint werden.
Zusammenfassend können wir sagen: Die Siebente Erkenntnis führt aus, dass die Herausforderung darin besteht, das Gute in jeder Begebenheit aufzufinden - egal wie negativ sie zunächst auch erscheinen mag.
Um uns auf die Suche nach der Achten Erkenntnis machen zu können, müssen wir sicher sein die Siebente vollends verstanden zu haben.
Sei auch mit dabei und melde Dich gleich in der Gruppe "Celestine-Online-Seminar" an! Anmeldung ist jederzeit möglich.